Boden  -  und  Georadar  sachsen          in der Arminius forschung

Dieses Georadarbild zeigt einen Wall mit Spitzgraben der für ein Römisches Marschlager von den Römischen Truppen stets so angelegt wurde.  Dieses Marschlager war ein Lager einer der Römischen  Legionen die Arminius  in Guerilla Taktik im Jahre 9 nach  Christus während des Marsches der Römischen Legionen ins Winterlager angegriffen hat. Dieses Lager wurde von Radiodetection-Sachsen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Schlütter von der Arminiusforschung entdeckt und mit dem Georadar vermessen.

 

Arminiusforschung   mit   dem  Bodenradar  Sachsen

 

Unter Leitung des Herrn Dr. Professor Schlüter wurden im Jahr 2016 in der Arminiusforschung mehrere Bodenradarmessungen von der Fima Nowak-Radiodetection-Sachsen durchgeführt, die unter anderem auch das Ergebnis hervorbrachten,  dass die Varusschlacht nicht allein in Kalkriese stattgefunden haben kann.

 

In den 30 iger Jahren und unter der  NS Zeit wurde der Teutoburger Wald als einziges Schlachtfeld der Varusschlacht indem Arminius (Hermann,Siegfried) als Germane siegte  propagandistisch hervorgehoben, politisch ausgenutzt und dargestellt, da es ganz einfach auch ein Weltbild zeigte, dass nur die Germanen dem Sieg würdig sind. Ein solches Bild benötigte man auch während des Krieges gegenüber den Kämpfenden Truppen um die Kampfmoral zu stärken.

 

Heute wird der Ort  Kalkriese als einziger Ort der Varusschlacht als Touristenziel mit großen Besucherzahlen und Einnahmen geradezu politisch dogmatisch als einziger Ort der Schlacht wo Arminius siegte dargestellt.

 

Arminius kämpfte in Guerilla Taktik und hatte somit mehrere Angriffsstellungen wo er die Römischen Legionen immer  bei einem vorbereiteten Hinterhalt angriff. Kalkriese war nur ein einziger solcher Hinterhalt. Der Kampf zog sich  auf mehrere Tage bis u.a. zu 2 Wochen  hin. Insgesamt hatte Arminius vielleicht nur 4000 Germanen, da die Bevölkerungsdichte zur damaligen Zeit um das Jahr 9 nach Christus sehr gering war. Die heutigen großen Städte gab es damals nicht. Ca. 20.000 Römische Soldaten gegen 4000 Germanen des Arminius, hätte nie einen Sieg der Germanen ergeben zumal die Germanen nicht gut bewaffnet waren, somit blieb nur die Guerilla Taktik in den Tiefen Wäldern und Schluchten übrig und hier wurde man jetzt auch mittels Bodenradar der Firma Nowak-Sachsen fündig.

 

Die Geschichte muss daher umgeschrieben werden! Lesen Sie dazu auch das neue Buch der Arminius forschung. In dem Buch wird nochmals genau dargestellt, wie die kampfhandlungen verlaufen sind und die Schlacht stattgefunden haben. Ebenso werden hier die neuesten bodenradar erkenntnisse der germanen stellungen von den

mess Ergebnissen der firma Nowak- Bodenradar - sachsen  detailiert beschrieben.

 

Solange aber Geldgier und Profit bei einzelnen Köpfen der Menschen vorhanden ist, wird es immer Egoistisches und Dogmatisches  Verhalten dieser geben, was dann zur Verfälschung  der Deutschen Geschichtsschreibung führt und dieser einen erheblichen Schaden zufügt.

 

 Willkommen auf der Seite der Arminiusforschung

 

Die Arminius-Varusschlacht

 

Die Arminius-Varusschlacht

 

Kalkriesekritik-Ergänzungen

 

 

Burgenforschung  mit Bodenradar Sachsen 

 

Jede Burg hat so ihr besonderes Geheimnis, wenn man bedenkt, dass viele Burgen in Deutschland und Europa meist so um das Jahr 1000 nach Christus erbaut worden sind. So mussten diese auch  einige schwere Kriegs Angriffe über sich ergehen lassen. Aber nicht alle Burgen wurden eingenommen. Die Burg  Blankenhorn zählt zu den Burgen die nie eingenommen wurde. Sie wurde um ca. 1200 von Ritter Heinrich von Neuffen erbaut. In einer Zeit als im Jahr 1211 der deutsche Fürstentag den Staufer Friedrich den II, einen 17 jährigen Enkel Friedrich Barbarossa, zum Gegenkönig und künftigen Kaiser gewählt hat. Eine der Erzieher des Enkels Friedrich Barbarossa ist Heinrich von Neuffen. Heinrich von Neuffen wird 1220 Regent von Schwaben, dem Stammland der Staufer. Heinrich von Neuffen war mehrfacher Vater und ein sehr gebildeter Mann. Er konnte lesen und schreiben und Sprach italienisch und französisch. 1221 wird er vom Kaiser seiner Ämter enthoben, da er zu harte Maßnahmen gegen kaisertreue Adlige durchsetzte. Er wird durch seinen Schwiegersohn Konrad Schenk ersetzt. Heinrich von Neuffen bleibt aber enger Berater von Konrad Schenk. 1228-1229 nimmt Heinrich von Neuffen mit seinen Brüdern am 4. Kreuzzug nach Jerusalem teil. Vom Kreuzzug zurück tritt Heinrich von Neuffen immer wieder als Heerführer auf und belagert und zerstört im Auftrag seines Königs die Burgen der Kaisertreuen Herren Hohenlohe und brennt das Kloster Backnang nieder. 1235 kommt es zu einer entscheidenden Schlacht im Swiggerstal ( heute Ermstal ). Heinrich und sein Sohn unterliegen mit den Königlichen Truppen und geraten in Gefangenschaft. Heinrich von Neuffen, immer noch in Gefangenschaft, inhaftiert in Kalabrien, stirbt am 10.02.1242. Die Besitztümer wurden aufgeteilt an die Söhne. Gottfried von Neuffen ist jetzt neuer Besitzer der Burg. 1279 wird wohl der Besitz von Gottfried von Neuffen an die zwei Kinder Tochter Maria und Ihren Bruder Rudolf aufgeteilt. Um 1290 sind diese Geschwister wieder gezwungen ihre Besitztümer zu verkaufen. 1297 stirbt Rudolf von Neuffen, seine Schwester unmittelbar danach. Mit Rudolf von Neuffen stirbt die männliche Linie der Edelfreien von Neuffen im Zabergäu aus. Maria hat zwei Kinder einen Sohn und eine Tochter, die  Burg wird 1321 an den Grafen Eberhard I von Württemberg verkauft. 1327 verpfändet der neue Graf die Burg an das Bistum Mainz. 1360 ist die Burg wieder in Württembergischen Besitz. 1380  wird sie an Graf Eberhard den dritten verpfändet. 1420 hat sie wieder einen neuen Besitzer. 1432 wird die Burg an die Herren von Neipperg verpfändet. 1450 bekommt der Ritter Eberhard der Jüngere Sternfels die Burg als Belohnung für seine Beteiligung am Esslinger Städtekrieg. 1462 wird das Forstamt neu geordnet und die Burg wird dem Forstmeister Wilhelm von Hohenheim als Amts - und Wohnsitz zugeteilt. Nun wurden Holzfällerarbeiten durchgeführt, die Jagt organisiert und Urteile gegen Wilderer und Holzdiebe gefällt und in das Verlies der Burg eingekerkert. Es ist kaum vorstellbar welche Foltermethoden damals verwendet wurden. So manch anderer wurde mit der Zeit in das Verlies der Burg eingekerkert. 1479 sind viele Wälder abgeholzt und die Burg Baufällig. Graf Eberhard erteilt dem Forstmeister den Auftrag die Dächer der Burg, wie Ziegel und damals kostbare Holzbalken abzunehmen und zu verwerten. Bis 1562 bleibt die Burg Eigentum der Sachsenheimer. So langsam danach  beginnen die Bürger auf Grund der damaligen Armut, die Burg  nacheinander abzutragen. Auch die großen Buckelquader der Burg selbst werden abgetragen und abtransportiert. Damit wurde dann das Wirtshaus Adler in Blanckenhorn gebaut. Im Jahr 2015 wurden mit der Firma Nowak –Radiodetection-Sachsen verschiedene Messungen an der Burg vorgenommen. Es wurde festgestellt dass die Fundamente der Burg bis über 2 Meter tiefe in Gründung gehen. Innenwände die abgetragen waren konnten wieder nach Lage  genau geortet werden. Es wurde auch eine Stelle in 4 Meter Tiefe ausfindig gemacht, wo sich früher der Altbau der Burg befand und heute alles verschüttet ist. Durch die Radarmessung Dresden konnte die gesamte Rekonstruktion der Burg neu Digital eingemessen werden.

Auch das Berüchtigte nicht mehr auffindbare  Verlies wurde mittels Bodenradar gefunden, es ist heute noch nicht ganz verschüttet und weist eine Tiefe von gut 8 Meter auf, man kann sogar die ablaufenden Treppenstufen erkennen. Aufgrund der Bodenradarmessungen Dresden von Nowak-Radiodetection-Sachsen, kann jetzt auch ein neuer Grundriss angefertigt werden, wie die Burg einst mal ausgesehen hat.

Siehe auch link:    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Burg_Blankenhorn_(Eibensbach)

 

  Abgebildetes Bodenradar Bild des Verlieses der Burg Blankenhorn